Film und Fernsehen

Kurz gesagt – Filme im März 2016

Lange gab es keine mehr, aber endlich komme ich wieder häufiger zum Filme schauen. Und da habe ich mir gleich mal ein paar Animationsfilme vorgenommen, die inzwischen doch so eingeschlagen haben, dass man sie einfach gesehen haben sollte. Höhepunkt ist da natürlich der Film der Minions, über die inzwischen alle Welt redet.

Die Eisprinzessin (orig.: The Ice Princess) – 2005

Dieser Disneyfilm erzählt die Geschichte des Physik-GeniesDie Eisprinzessin Casey, die sich um ein Stipendium an der Elite-Uni Harvard bewirbt. Für ihre Bewerbung muss sie ein persönliches Physikprojekt ausarbeiten und sie entscheidet sich, die Aerodynamik beim Eiskunstlauf zu untersuchen. Als sie sich schließlich selbst auf die Schlittschuhe stellt, merkt sie, dass sie ein ungewöhnliches Talent für diesen Sport besitzt. Doch mal abgesehen davon, dass sie sich den Sport einfach nicht leisten kann, ist da auch noch ihre Mutter, die sich vehement gegen den Eiskunstlauf stellt. Mein Fazit: Nicht gerade spannende, aber recht schöne Filmunterhaltung, wenn man davon absieht, dass Michelle Trachtenbergs (alias Caseys) Gesicht dem einer Eisprinzessin gleicht. Für einen ruhigen Mädelsabend sicherlich eine Möglichkeit, ansonsten aber nicht unbedingt sehenswert.

Rebell in Turnschuhen (orig.: Stick it) – 2006

In diesem Sportfilm muss Haley ihre Strafe an der Sportakamedie absitzen, obwohl – oder gerade weil – sie das Turnen so sehr hasst. Dieser Film überrascht vor allem durch seine Problemlösung: Man könnte sagen, die Probleme lösen sich einfach in Luft auf. Schnelle Schnitte und gute Musik sind allerdings ein Pluspunkt und für einen Film nachts um drei, wenn man zu müde ist, die Handlung in Frage zu stellen, aber Unterhaltung braucht, kann er durchaus herhalten. Ansonsten aber völlig zurecht ein völlig in Vergessenheit geratener Film.

Alles steht Kopf (orig.: Inside Out) – 2015

Wir kennen sie doch alle, diese leise Stimme im Kopf, die uns sagt was zu tun ist. Mal aus Hass, mal aus Freude, mal aus Eifersucht – aber sind das wirklich fünf verschiedene Stimmen? Inside Out stellt diese Theorie auf sehr humoristische Weise da und obwohl es ein Film für Kinder ist, würde ich ihn auch jedem Erwachsenen empfehlen, denn irgendwie bleibt man doch etwas nachdenklich zurück. Die Animationen sind mit sehr viel liebe gemacht und mir kam der Film kurzweilig und unterhaltsam vor – absolute Filmempfehlung deshalb von mir!

Ich, einfach unverbesserlich 1 und 2 (orig: Despicable Me) – 2010 und 2013

Diese beiden Filme scheint ja wirklich jeder zu kennen und nachdem ich sie nun gesehen habe, kann ich das auch verstehen: Sie sind eine wunderbare Parodie auf alle Superschurken-Filme: Gru ist der Bösewicht schlechthin, aber als der junge Vector ihn von seinem Platz als Superschurke Nummer eins drängt, muss er sich etwas einfallen lassen. Er adoptiert die Waisen Agnes, Edith und Margo, um sie für seinen perfiden Plan zu nutzen – doch nach und nach schließt er die Mädchen in sein Herz. Der zweite Teil dreht sich um Grus Suche nach einer neuen Beschäftigung und den Wunsch der Kinder nach einer Mutter. Unversehens wird Gru zu einem Superagenten, allerdings scheinbar nur mit mäßigem Erfolg. Bis ihn seine Superschurkenerfahrung schließlich auf die richtige Spur bringt. Unterstützt wird er bei all seinen Plänen von einer Armee von Minions, die ihm treu ergeben sind. Die beiden Filme sind durchaus unterhaltsam und weiterzuempfehlen, allerdings muss ich sagen, dass der zweite Teil etwas an Witz verloren hat.

minions streifen

Die Minions (orig.: Minions) – 2015

Woher kamen eigentlich die Minions, die Gru als Helfer nutzt? Das erzählt dieses Spin-Off. Ein wirklich unterhaltsamer Film, der mir persönlich besser gefällt als Despicable Me. Vor Witz sprühend und durch den amüsanten Mischmasch von Spanisch-Englisch-Irgendwas als Sprache der Minions war ich einfach von den Socken. Deshalb hier die zweite absolute Filmempfehlung von mir im März! Und ganz ehrlich: Sind die Minions nicht niedlich?

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