Film und Fernsehen

Kurz gesagt- Filme im März 1

Schon wieder ist ein halber Monat vorbei. Ich weiß, die letzte Woche wurde es still, denn so richtig was passiert ist eben nicht. Die Sonne schien, die Leute saßen in der Sonne oder sind Spazieren gegangen und alle haben einfach nur mal aufgeatmet. Ich habe weniger geflimmert, ein bisschen mehr gelesen (leider hauptsächlich Fachliteratur, also nichts, was sich zu rezensieren lohnt) und ansonsten einfach das schöne Wetter genossen. Demnächst muss mal wieder mehr her, das ist klar. Aber erstmal gibts ein paar Kurzrezis zu Filmen.

Die Trauzeugen AG (2015)

Erstaunlich lustige Komödie mit ein paar trauzeugen agSchwachstellen in der Storyline. Doug ist Nerd und Langweiler gleichermaßen, steht aber kurz vor seiner Hochzeit – und hat keinen Trauzeugen. Da er aber gleich sieben braucht, bittet er um Hilfe bei der Traumzeugen AG und findet schließlich Freunde fürs Leben. Witze nicht ganz so klischeegeladen wie üblich, manche eher Patzer oder Situationskomik. Der Film lohnt sich, wenn man ihn mit den richtigen Freunden schaut!

Juno (2007)

junoAmüsante Komödie über eine Jugendliche, die schwanger wird. Gesellschaftskritik olé, aber mal ehrlich, so acht Jahre nach der Veröffentlichung verstehe ich nicht wirklich, warum der Film hochgelobt wurde. Was ist daran besonders? Abgesehen davon, dass ich JunosCharakter als erfrischend anders empfand, war der Film eigentlich nicht der Rede wert. Eher empfand ich die Story als erstaunlich wenig reflektiert. Nochmal: Wieso wurde der Film von den Medien so gelobt?

2 ungleiche Freunde (2005)

Französischer Film und absolut 2 ungleiche freundenull Charme – eine Kombination, die ich selten erlebt habe. Claude und Serge könnten unterschiedlicher nicht sein, freunden sich aber irgendwie an. Die Story: Naja. Die Charakter: So lala. Der Rest: Auch nicht der Rede wert. Ein Film also, von dem ihr getrost die Finger lassen könnt.

Joyful Noise (2012)

Ein Kirchenchor will einen Gesangscontest gewinnen, die Sängerin verliebt sich in den Jungen, der in der Stadt nur für Probleme bekannt ist, ihre Mutter ist kontrollsüchtig und auch ansonsten erinnert alles ein bisschen an Romeo und Julia. Klar, mit noch mehr Handlung, alle sind am Singen, aber so richtig was dabei heraus kommt nicht. Irgendwie war auch die Musik nicht so wirklich toll, sodass man einfach gerne zugehört hat. Naja, gibt schlimmere Filme.

Kingsman – The Secret Service (2015)

Nach dem Trailer war ich ja total gespannt auf diese Film. Am Ende war ich dann aber auch etwas enttäuscht, denn so richtig packend empfand ich die Story nicht. Also nicht so der typische Agentenfilm – oder auch einfach zu typisch. Dem Film fehlt eindeutig das Besondere, das ihn von anderen Film abhebt. Wer aber einfach gute Unterhaltung ohne anspruch sucht, ist hiermit schon ganz gut bedient.

 

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