Impressionen

Dezemberlicht

Dezember bedeutet neben Weihnachtsstress oftmals eines: Graue Tage. Die Bäume sind kahl, der Himmel bestenfalls wolkenverhangen und die meisten Farben und Konturen haben Asphalt und Steine. Dazu kommt, dass es nur ein paar Stunden hell ist und danach alles in Dunkelheit ertrinkt. Eine wirkliche Pracht sind da die Weihnachtsbeleuchtungen. Wenn Tannenbäume mit Lichterketten behangen wurden, hinter Fenstern Kerzen brennen und alles möglichst hell erleuchtet ist, wirkt die Welt gleich schöner. Trotzdem steht fest: der Winter ist mit Sicherheit nicht die farbenfroheste Jahreszeit.

Manchmal aber, ganz selten, stehelen sich doch ein paar Sonnenstrahlen durch das Himmelgrau. Dann ist es die allerbeste Idee, sich Schuhe und Jacke anzuziehen und einen ausgedehnten Spaziergang zu machen. Schal, Mütze und Handschuhe sollten allerdings nicht vergessen werden. Wohin ist eigentlich egal, ob in den nächstgelegenen Wald oder zum Weihnachtsmarkt kann jeder nach Belieben selbst entscheiden.

Wem Spazierengehen zu langweilig ist, der kann ja einfach seine Kamera mitnehmen und ein paar Bilder machen. Hier ein paar Eindrücke meinerseits.

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