Impressionen

Making of

Kennt ihr das? Ihr wollt etwas fotografisch festhalten und sobald es die Person, auf die ihr die Kamera richtet, mitbekommt, zieht sie eine Grimasse. Absolut nervig sowas. Da lobe ich mir jene, die einfach lächeln und die Kamera dann wieder ignorieren. Ist ja auch richtig so. Ein blödes Medium, dass die Zeit festhalten will und alles einfriert, als könne es dadurch etwas bewahren. Wer geht schon auf so etwas näher ein… Wer mich kennt, weiß, dass ich so etwas niemals unterschreiben würde, aber sei es mal drum. Vielleicht sind es tatsächlich solche Gedanken, die einen davor bewahren, sich vor der Linse zum Affen zu machen. Und dann sind sie schon etwas wert!

Neulich kam ich nun dazu, einem Kurzfilmdreh beizuwohnen und hatte die ehrenwerte Aufgabe, alles ein bisschen zu dokumentieren. Gar nicht so einfach, kann ich euch sagen! Sobald die Regisseurin nämlich wieder ruft „Ruhe bitte!“, heißt das für mich, absolute Bewegungslosigkeit, nicht mehr das „Klick“ der Kamera herausfordern und schon gar nicht irgendwo herumturnen, um ein möglichst spannendes Bild zu erhalten. Dazu natürlich noch das allgemeine Grimassenziehen, sobald sich jemand meiner Anwesenheit bewusst wurde. Aber ich habe es geschafft und will euch nicht vorenthalten, was dabei so herauskam.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s